25. April 2017
CDU Gemeindeverband Lambrecht besichtigt die Grundschule Esthal  

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Am Dienstag, dem 25. April, besuchten Mitglieder des CDU Gemeindeverbandes Lambrecht, CDU VG-Ratsmitglieder, sowie der Landtagsabgeordnete Dirk Herber die Grundschule Esthal. Die Rektorin, Frau Daniela Scholz, war gerne bereit, in den Abendstunden nochmals nach Esthal zu kommen, um die Räumlichkeiten und die Einrichtung zu zeigen und für Fragen zur Verfügung zu stehen. Man war sehr angetan, von den ansprechenden Räumlichkeiten und der sehr guten Ausstattung, vor allem im Bereich der Informationstechnologie, da es einen eigenen Computerraum gibt und auch in den Klassenräumen jeweils Computerarbeitsplätze vorhanden sind, die alle über eine Privatinitiative angeschafft und installiert wurden und auch gewartet werden. Ein sehr engagiertes Team, von der Schulleiterin bis zu den Nachmittagsbetreuerinnen, rundet das sehr positive Bild ab. In Rheinland-Pfalz gibt es rund 100 kleine Grundschulen, die nicht die gesetzlich geforderte Mindestzügigkeit von einer Klasse pro Jahrgang erreichen. Eine Vielzahl weiterer Grundschulen erreicht die Mindestzügigkeit nur knapp. Daher ist es für ganz Rheinland-Pfalz entscheidend, dass die Zukunft kleiner Grundschulen positiv begleitet wird.

Kleine Grundschulen leisten eine hervorragende pädagogische Arbeit. Aufgrund ihrer altersübergreifenden Lerngruppen und ihrer wenigen Schüler ist eine besonders intensive, individuelle Förderung und die Entfaltung von innovativen, altersgerechten Lernkonzepten möglich. Dies gleicht vermeintliche Nachteile gegenüber großen Grundschulen in weiten Teilen aus. Frau Scholz hat diesbezüglich alle weiterführenden Schulen angeschrieben, um Stellungnahmen zu erhalten, die nachweisen, dass Esthaler Kinder bestens für die weiterführenden Schulen vorbereitet sind.

Kleine Grundschulen gehören zum Herz der Gemeinde. Ihre Bedeutung geht weit über den pädagogischen Auftrag für die Schüler hinaus. Die Grundschulen beteiligen sich am Gemeindeleben und sind durch ihre Arbeit mit den Kindern ein Stück Zukunft der Gemeinde. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zum Zusammenhalt vor Ort. Zudem sind Grundschulen ein äußerst wichtiger Standortfaktor, wenn sich junge Familien nach einem neuen Wohnort umsehen. Daher ist es umso wichtiger, dass alle Anstrengungen unternommen werden, um die Grundschule Esthal zu erhalten.

In der Verbandsgemeinde Lambrecht wird die Grundschule Esthal von der Landesregierung nun auf ihre Schließung hin überprüft. Die genannten Leitlinien geben zunächst nur den Inhalt der bestehenden Gesetzeslage wieder und darüber hinaus nur wenige Kriterien, die aller Voraussicht nach der Maßstab für die Überprüfung sein werden.

Der CDU Gemeindeverband Lambrecht wird sich gemeinsam mit den Lehrerinnen, Eltern und dem Ortsbürgermeister Gernot Kuhn vor Ort intensiv für den Bestand der Grundschule Esthal einsetzen, so der 1. Vorsitzende Ralf Kretner.

http://mittelpfalz.de/2017/04/25/cdu-gemeindeverband-lambrecht-besichtigt-die-grundschule-esthal/



27.10.2016
Neuwahlen beim CDU Gemeindeverband Lambrecht

Gruppenbild

Neugewählte Vorstandschaft
Von links: Peter Seelmann, Gernot Kuhn, Sybille Höchel, Alexander Held, Carsten Schindler, Volker Kaul,
Heidi Stegmeier Franz, Andreas Ohler, Ralf Kretner, Ortrud Rey und Wolfgang Kratz

http://mittelpfalz.de/2016/10/27/neuwahlen-beim-cdu-gemeindeverband-lambrecht/

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23. April 2017
Politischer Frühschoppen des CDU Gemeindeverbandes Lambrecht und des Ortsverbandes Neidenfels in der Sportsbar Neidenfels mit Johannes Steiniger, MdB

2017 04 23 Stammtisch Lambrecht

Zum „Politischen Frühschoppen“ hat der Bundestagsabgeordnete Johannes Steiniger (CDU) in die Sportsbar nach Neidenfels eingeladen. Aus vielen Orten der Verbandsgemeinde kamen politisch Interessierte, um mit dem Mitglied des Parlaments in der Art eines Stammtischs unkompliziert ins Gespräch zu kommen.

Auf drei Punkte konzentrierte der Bundespolitiker seine einführenden Worte: „Deutschland 2017 geht es gut“, betonte Steiniger. Mit Rekorden bei Arbeitsplätzen und Wirtschaftswachstum stehe das Land heute viel besser da als vor 12 Jahren. Es gebe auch starke Rentenerhöhungen und mehr Investitionen in Bildung und Forschung. Und trotz all dieser Leistungen gab es in der aktuellen Periode keine neuen Schulden und keine Steuererhöhungen.

Steiniger: „Das ist eine Riesenleistung der unionsgeführten Bundesregierung und der Kanzlerin Angela Merkel!“ Diese Führung macht für den Abgeordneten einen wesentlichen Grund für die aktuelle Lage aus. So zieht der Abgeordnete den Vergleich zu Ländern, in denen die SPD den Regierungschef stellt: Während CDU-Regierungen Schulden abbauen, schaffen zum Beispiel Rheinland-Pfalz oder Nordrhein-Westfalen trotz Rekordeinnahmen keinen Haushaltsausgleich. Gleichzeitig stehen diese Länder nicht für eine starke Polizei oder eine gute Bildung ein, erklärte der Abgeordnete weitere Unterschiede.

Dabei sparte Johannes Steiniger auch kritische Punkte nicht aus. Bei der Bewältigung der Flüchtlingswelle hat die Arbeit vor Ort, auch in der Verbandsgemeinde Lambrecht, auch dank viel Engagement von Verwaltungen und Ehrenamtlichen hervorragend funktioniert. Nun sei es aber wichtig, weiter an dauerhaften Lösungen zu arbeiten. Dazu gehört es nach Auffassung des Unionsvertreters auch, rechtsstaatliche Verfahren durchzusetzen und zum Beispiel Abschiebungen wirklich durchzuführen, auch wenn es im Einzelfall manchmal schmerzlich ist. Ebenso will die CDU nicht nachlassen bei der Ausweisung nordafrikanischer Staaten als sichere Herkunftsländer, was aus Mainz von Roten und Grünen blockiert werde. Steiniger: „Nur so können wir denen helfen, die es wirklich brauchen.“

Aus der schlechten Haushaltsführung und falscher Schwerpunktsetzung des Landes resultieren auch viele Probleme, die man in der Verbandsgemeinde Lambrecht leider sehr gut kennt: Weil Geld falsch eingesetzt wird, gibt es keine gute medizinische Versorgung, sind Schulstandorte gefährdet und haben Gemeinderäte kaum noch Gestaltungsmöglichkeiten. „Der Bund hat in den letzten Jahren Milliarden gegeben, um die Kommunen zu entlasten. Aber es kommt fast nichts hier an“, stellt der Bundestagsabgeordnete klar.

Damit begründete der CDU-Abgeordnete seinen abschließenden Appell: „Im September kommt es deshalb darauf an, dass die Menschen wirklich wählen gehen. Wer möchte, dass Deutschland weiter erfolgreich ist, muss seine Meinung auch bei der Bundestagswahl zum Ausdruck bringen. Dafür will ich in den kommenden Monaten ständig werben und hoffe auch auf Ihre Unterstützung.“

plakat LAM event fb

 

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